www.werner-spies.net


Aktuelles - actualité

 

Publikation zur Schenkung Werner und Monique Spies an das Max-Ernst-Museum Brühl

Mit Texten von

Durs Grünbein - Jürgen Pech - Andreas Platthaus -  Achim Sommer 

Werner Spies -  Jürgen Wilhelm - Gabriele Wix




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Programme du colloque "Picasso et la sculpture - Sources et influences"
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Müller & Böhm

 

Geburtstagsvitrine der

Literaturhandlung im Heine Haus Düsseldorf

Zum 80. Geburtstag schenken Werner und Monique Spies dem Max-Ernst Museum Brühl 51 Arbeiten des Künstlers

Pressemitteilung des Max Ernst Museums Brühl:

 

Anlässlich des 80. Geburtstages von Werner Spies am 1. April 2017 haben er und seine Frau Monique der Stiftung Max Ernst 51 Zeichnungen von Max Ernst übergeben. Es handelt sich um Arbeiten, die 1912 und 1913 während der

Studienzeit von Max Ernst an der Universität in Bonn entstanden sind. Sie wurden von seinem Kommilitonen Franz Balke zusammengetragen. Von diesem erwarb

sie Werner Spies 1970. Die Zeichnungen werden durch Briefe von Franz Balke mit Erinnerungen an die gemeinsame Studienzeit ergänzt. Werner Spies wirkte von 2003 bis Mitte 2012 als Vorsitzender des Stiftungsrates und des Kuratoriums der Stiftung Max Ernst.

Ab Anfang Mai sind zunächst alle Arbeiten im ersten Saal der Schausammlung zu sehen, wo auch ein frühes Aquarell präsentiert wird, das das Ehepaar 2005 anlässlich der Eröffnung dem Museum geschenkt hatte.

Der Vorsitzende des Vorstandes der Stiftung Max Ernst, Jürgen Wilhelm, und der Direktor des Max

Ernst Museums, Achim Sommer, freuen sich sehr über dieses Geschenk. Die frühen Zeichnungen stellen für die Sammlungsbestände eine einmalige Bereicherung dar, für die beide den Schenkern verbunden und dankbar sind.

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich an das Max Ernst Museum Brühl:

www.maxernstmuseum.lvr.de

 

 

Nikolai B. Forstbauer

 

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NEU

Piet Meyer Verlag

April 2017, 40 Seiten

Leseprobe

Der Beichtstuhl von Boille ließ mich nicht in Ruhe, er führte zu dem, was Max Ernst in Anlehnung an ein Wort von Rimbaud als „hallucination simple“ beschreibt und was im Anschluss daran Dalí dank der „méthode paranoïaque-critique“ mit seinen Doppel-und Mehrfachbildern popularisiert. Für den Surrealismus wird die Aufforderung, dem ersten Blick zu misstrauen und von neuen Bildern überlagern und korrigieren zu lassen, zur bestimmenden Methode, um sich mit den Worten André Bretons gegen das „peu de réalité“, gegen die Geringfügigkeit des Wirklichen aufzulehnen.

Picasso zwischen

Beichtstuhl und Bordell

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